Anwendungsfälle - Use Cases

Gefällt Ihnen wie wir es machen?

IT-Service

IT ist unser Handwerk: Planung | Inbetriebnahme | Wartung.

Vom kleinen PC oder Laptop Problem bis zur Wartung und Pflege der kompletten IT-Landschaft. Entweder über einen einzelnen Auftrag oder als Wartungsvertrag. Entscheiden Sie, was wir für Ihre IT tun.

Erfahrung in:

  1. Windows Systempflege (Installation, Problembehandlung): Windows 7, Windows 10, Office 365
  2. Hardware/Software Plege und Beschaffung
  3. Computer Reparatur
  4. Client-Server Infrastruktur
  5. Cloud Lösungen
  6. Netzwerke LAN, WLAN, Telefonie (IP, DECT), Konfiguration (z.B. FritzBox, TK-Anlage)
  7. Smartphone Pflege

Erfahrung...

  1. ...aus insgesamt 35 Jahren IT und Service Erfahrung, Web Entwicklung, EDV Betreuung, Anwendungsbetreuung
  2. ...in den Branchen Dienstleistung, Handel, Handwerk, Finanzen, produzierende Industrie
  3. ...von ausgebildeteten und erfahrnen Informatikern, Administratoren und Betriebsöknomomen

Unsere Arbeit vor Ort


Switch Konfiguration
Techniker mit Hersteller Support
Hardware reparatur
Wartung des Servers
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Business Analyse

Die Ablauforganisation soll an die neuen Herausforderungen hinsichtlich einer besseren und qualitativ hochwertigeren Abwicklung von Kundenbedürfnisssen angepasst werden. Damit soll der Anschluss an Themen wie: Digitalsierung, Prozessorganisation, zusammenhängende IT-Systeme gelingen.

1. Bedürfnisse definieren

Wir schöpfen Ihre Bedürfnisse für ein zukünftiges System aus einem neuen Geschäftsmodell, einer Idee oder vielleicht aus der notwendigkeit neue IT-Systeme zu beschaffen. Hinter jedem Bedürfnis steckt der Wunsch nach Verbesserung der aktuellen Situation. Um dies zu ermöglichen muss zuerst die Frage beantwortet sein: um was geht es? und warum machen Sie das?

[Bild Canvas, workshop]

2. Lösungen empfehlen: Fakten - Erkenntnisse - Konsequenzen

Wenn bekannt ist um was es geht, wird nun von erarbeitet: wie es geht. Dafür werden verschiedene Varianten die zum Ziel führen vorgestellt. Sie sind dran: entscheiden Sie wie wir weiter machen sollen.

3. Veränderung ermöglichen: das Programm oder Projekt geht an den Start

Wir wissen um was es geht, warum es getan werden muss, wie es geht. Jetzt MACHEN wir es. Das Programm oder das Projekt wird aufgebaut, geplant und initiiert. Es wird ein laufender und ein immer besser werdender Prozess der Veränderung werden. Nach der Euphorie, dass es los geht wird es eine Phase des unbehagen geben: war das alles so richtig? warum dauert das so lange bis was passiert?

Ja, das sind keine schönen Gefühle und doch zeigen sie das was passiert. Denn die Dinge in einem System benötigen ihre Zeit bis sie wirken. Geben Sie der ganzen Veränderung Zeit. Es muss viel in Bewegung kommen und dies geschieht nicht von alleine und nicht sofort. Es gilt sich die Zeit zu geben und in der Situation zu Leben und es zu erleben.

Wiederkehrende Phasen von Planung, Beratung, Anpassung, Umsetzung zeigen die hoge Flexibilität bei der Umsetzung. Es darf auf alles was auf dem Weg der Veränderung kommt reagiert werden. Die Umsetzung wird nach Prinzipien der agilen Projektmethoden umgesetzt. Stabile Phasen bei der Umsetzung lassen den grad der Reife erkennen.

Prozessverbesserung auf hohem Niveau



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Mini-ERP (Smart solutions)

Aufgabe/Szenario:

Anbindung an das bestehende ERP-System.

Ist-Zustand:

Die Abteilung "Produktion" ist nicht an die ERP-Software angeschlossen.
Informationen aus der Produktion, wie zum Beispiel der Auftragsfortschritt an jedem Produktionsplatz, werden nicht erfasst und sind für den Vertrieb nicht sichtbar. Informationen über voraussichtliche Lieferzeiten oder die Auftragsdauer bzw. den Produktionsfortschritt können dem Kunden nicht sofort mitgeteilt werden. Erst durch die persönliche Suche kann ein Status abgegeben werden.

Weiter kann im Vertrieb keine genaue Produktionskalkulation erstellt werden. Die für ein Angebot nötigen Informationen über die Produktionslaufzeitkosten erfolgen aufgrund von geschätzten Daten aus der Erfahrung heraus.

Soll/Ziel:

Im Vertrieb sind alle Produktionsinformationen vorhanden. Ebenso soll die aktuelle Auslastung der Produktion bekannt werden. Die Anbindung an das vorhandene ERP-System muss möglich sein.

Lösung:

Entwicklung eines Mini-ERP für die Produktion mit Anbindung an das zentrale ERP.

Die Daten der Produktion werden am Produktionsplatz aufgenommen. Über eine speziell entwickelte Mobile-App werden die Daten vom Artikel je Produktionsplatz aufgenommen. Der zu produzierende Artikel wird je Auftrag am Produktionsplatz verknüpft und so durch die Produktion geschleust. So entsteht der Artikel digital im System mit dem physischen Produkt zusammen.

Die Mobile-App leitet die gesammelten Daten an eine Datenbank weiter. Diese errechnet die Produktionslaufzeit und die Kosten zu einem bestimmten Zeitpunkt. Ebenso werden Prognosen über die Lieferzeit erstellt, die der Kunde verfolgen kann. Es ist gewährleistet, dass Dritte keinen direkten Zugriff auf das ERP-System haben.
Über Schnittstellen ist die Datenbank des Mini-ERP mit dem ERP-System des Unternehmens verknüpft. Somit stehen die Informationen auch dem ERP-System zur Verfügung.

Vorteile:

  • Keine Zusatzkosten am ERP-System.
  • Keine vollständigen PC in der Produktion notwendig.
  • Tablets reichen aus.
  • Leicht skalierbar.
  • Keine zusätzlichen Lizenzkosten.

erp-process



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ERP-Prozessanalyse

Aufgabe/Szenario:

Die Produktionsprozesse mit den ERP-Prozessen harmonisieren.

Ist-Zustand:

Bei der Verbuchung von Produktionsmitteln in der Buchhaltung kommt es zu Problemstellungen hinsichtlich der korrekten Erfassung im ERP-System.
Daten aus der Produktion werden nicht während des gesamten Produktionsprozesses im ERP-System erhoben. Die Verbindung zwischen dem ERP-System und dem Produktionssystem ist nicht durchgängig gegeben.

Soll:

Ein Datenaustausch soll stattfinden.

Lösung:

Mit einer Prozessdefinition werden, neben dem eigentlichen Ablauf, auch die Rollen der Beteiligten und Ergebnisse je Prozessschritt herausgearbeitet. Mit der Definition des Prozesses werden alle Aufgaben und Abhängigkeiten (hier: für einen Lackwechsel) identifiziert. Es wird zudem eine Verbindung zwischen dem Ablauf in der Produktion und dem buchhalterischen Ablauf hergestellt.
Damit werden die gegenseitigen Abhängigkeiten herausgearbeitet und ein gegenseitiges Verständnis beider Seiten geschaffen. Wenn der Prozess definiert ist, entsteht ein Abbild des tatsächlichen Ablaufes.

erp-process

In einem zweiten Schritt ist es möglich, zu identifizieren, in wie weit das ERP-System den definierten Prozess bereits abbildet bzw. was im System noch fehlt. Es findet ein Soll-Ist-Vergleich statt, aus dem später eventuelle Anforderungen definiert werden.
Sind die fehlenden Schritte im System herausgearbeitet, werden sie umgesetzt. Damit entfallen die manuellen Abläufe, wie das Nachführen der Produktionsdaten in den wiederkehrenden Meetings. Zudem wird es möglich sein, die Daten der Produktion bereits zum Zeitpunkt des Wechsels im System abzubilden.



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